Ziemlich lang ists her seit dem letzten Eintrag; entschuldigt! Mittlerweile habe ich all meine Sieben (oder eher tausend) Sachen gepackt und bin bereit für das Bundeslager in der Linthebene. Morgen früh werde ich mich mit meiner Pfadiabteilung in das Unterlager 8 aufmachen. Ich freue mich riesig auf die zwei Wochen Pfadispektakel!
Falls ich während dem Lager mal an einem Computer mit Internetzugang vorbeikomme, werde ich selbstverständlich euch hier verschiedenste Anekdoten hinterlassen, damit auch Du zumindest ein bisschen Contura ‘08 Stimmung erleben (oder eher erlesen) kannst ![]()
Allzeit bereit – sempre pronto und bis gli
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Die Natur ruft – Contura 08 ich komme!
20. Juli 2008Warum blauer Himmel hässlich ist!
23. Juni 2008„Wir geloben, den ‘Blauen-Himmel-Kult’ zu bekämpfen, wo immer wir ihn antreffen. Das Leben wäre langweilig, müssten wir jeden Tag zu einer wolkenlosen Monotonie aufblicken.“ sagt das Manifest der Wolkenfreunde.
Wie wahr denke ich an jedem Nicht-Blauen-Himmel-Sommertag! Es gibt doch nichts schöneres als irgendwo auf einer Wiese zu liegen und die Schönheit der Wolken zu bewundern – sei es sie nach Arten und Unterarten zu bestimmen (altocumulus lenticularis rockt!) oder einfach die unterschiedlichsten Figuren zu suchen.
Der eigentliche Grund für diesen Eintrag ist das Buch Wolkengucken von Gavin Pretor-Pinney. Als ich mir das Buch vor ungefähr einem Jahr gekauft habe, ahnte ich nicht wie sehr ich gefallen finden werde an diesem Werk.
Das Buch ist original in englischer Sprache geschrieben und wurde von Martin Bauer ins Deutsche übersetzt. Leicht verständlich und mit viel Witz ist das Buch geschrieben, mit sehr anschaulich beschriebenen Abläufen, teils sehr philosophisch, aber stets interessant. Dreizehn Wolkenkapitel hat das Buch (exklusive Einleitung, Nachweise, Danksagungen und ähnliches) in vier Gruppen aufgeteilt:
Tiefe Wolken, Mittelhohe Wolken, Hohe Wolken und Nicht zu vergessen… Einleitend zu jedem der Wolkenkapitel ist jeweils eine Seite dem Erkennen der Wolke mit all ihren Unterarten und Erscheinungsformen gewidmet. Zahlreiche schwarz-weisse Bilder komplettieren das Buch.
Alles in Allem ein sehr sehr gelungenes Buch, das jeder von euch kaufen und anschliessend auch lesen soll, nein muss! Wer mehr über das Buch und das Wesen der Wolkengucker wissen will surft auf www.cloudappreciationsociety.org
Das Buch:
Wolkengucken von Gavin Pretor-Pinney
erschienen bei Heyne Verlag, München
ISBN 3-453-60046-0
guter Sound.
23. Juni 2008Red Hot Chili Peppers, super Band!
Beim Faulenzen in der Sonne lausche ich den fantastischen Liedern des letzten Albums (i.e. Stadium Arcadium). Ganz spontan fällt mir ein, dass ich vor einiger Zeit mal das Songbook, also Text, Noten, Tabs – kurz einfach alles, gekauft habe! Nach kurzem Stöbern im Zimmer finde ich das Ding schliesslich hinter in paar Büchern.
Nun hat mich wieder mal das Gitarre-Spielen-Fieber gepackt. Ich schnappe also meine akkustische Gitarre und versuche mich an Liedern wie
Snow (Hey Oh)
Especially in Michigan
Tell Me Baby
So Much I
Schnell merke ich jedoch den Klassenunterschied zwischen John Frusciante und meiner Wenigkeit (War ja klar
Nichts desto trotz übe ich weiter, mit mässigem Erfolg! Irgendwann ist das Gitarre-Spiel-Fieber wieder weg und ich leg mich wieder in die Sonne und lausche weiter dem guten Sound, den ich zu spielen noch nicht ganz fähig bin
Hello world!
14. Juni 2008Warum noch ein Blog? Obschon es ja tausende, nein gar Millionen dieser Dinger im Netz gibt, habe ich mich entschlossen ebenfalls mit der grossen weiten Welt meine Gedanken zu teilen. In diesem Sinne:
Lets blog’n'roll